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Mittwoch, 24. Oktober 2012

tag 8

Fortsetzung von Tag 7

  • weiter mit adwords-Kampagnen (irgendwie hat Ralf es mit Schuhen... *grübel)
  •  

Dienstag, 23. Oktober 2012

tag 7

SEM - Suchmaschinenmarketing

SEA - Keyword-Advertising (S. 117ff)



einfach mal bei ralf gucken ;-)

Schließlich muss ich auch das verlinken üben, also wehe Dir Ralf, wenn Du den Eintrag bei Dir löschst *g

Montag, 22. Oktober 2012

tag 6

E-Mail-Marketing

Def.:
  • Direktmarketing per Mail
  • Ziel ist es potentielle Kunden auf die Internetseite zu lotzen oder zum Kauf zu bewegen
  • Inhalt:
    • Kopfzeile (Logo, etc.)
    • Inhalt (Anschreiben, kurz gefasste Meldugnen, weiterführende Links, etc.)
    • Schluss (Links zur Homepage, nicht zwingend)
Arten:
  • Stand-Alone-Kampage / E-Mailings
    • beschränkte Laufzeit 
    • Markteinführung, Aktionen, saisonale Produkte
  • Newsletter
    • erscheint regelmäßig
    • Ziel ist Kundenbindung
    • Kommunikationsanlass
    •  genutzt von Zeitschriften, Agenturen, Supermärkte (aldi, ...) etc.
  • Newsletter-Sponsorship
    • Werbung auf anderen Newslettern (s. Affiliate)
    • erfolgt nach Bedarf
  • Enhanced Newsletter
    • Newsletter, der von mehreren Unternehmen zusammen erstellt wird
    • Unternehmen sollten nicht in Konkurrenz stehen
    • größerer Adressbestand, pot. höhere Klickrate
  • E-Mail-Responder
    • angeforderter Newsletter zu einem bestimmten Thema
    • Kunde verlangt genau diese Information
    • bei Einverständnis, kann Unternehmen die Adresse weiter nutzen
 Probleme:
  • Spamfilter
    • bestimmte Inhalte, Schlagwörter sorgen für Ausfiltern
    • Blacklist sorgt für Ausfiltern
    • auch erwünschte Newsletter landen oft im Spamfilter
  • Blacklist
    • Liste von Servern, die bzgl. E-Mail-Kommunikation negativ aufgefallen sind
    • persönliche Blacklist der Empfänger
Technische Probleme: (S. 86ff)
  • Spam-Checker
  • Preview der Betreffzeile bei verschiedenen E-Mail-Clients
  • Möglichkeit der Personalisierung
    • Anrede
    • Inhaltsblöcke
  • Testaussendung / Darstellungstest
  • Testkampagnen-Funktion
  • Automatische Behandlung von Rückläufern
  • Automatische Behandlung der Formatauswahl
  • Reporting / Analyse
Rechtliche Probleme:
  • BGB
  • UWG
    • möglichst nur eigene Adressen verwenden
    • Empfänger muss bestätigt haben. dass er die Mails will
      • Double-Opt-In
      • Confirmed-Opt-In
    •  Empfänger muss jederzeit die Möglichkeit haben, sein Einverständnis zurückzuziehen
  • TMG
 Praxisscheckliste: S. 95ff
  •  Zielgruppengerechte Angebote (Content) mit Nutzen
  • Gute Gestaltung
  • bei grafischen Mails, Grundregeln des Aufbaus beachten
  • Gestaltungsscheck
    • kleiner Head
    • Lesernutzen muss schnell erkennbar sein
    • seriöse, gut lesbare Schrift
    • Bilder
    • Abstellfunktion (leicht zu erkennen und zu handeln)
    • persönlich
    • Impressum
    • kurze Beiträge, evtl weiterführende Links
    • Nutzen sofort in jeder Meldung ansprechen
    • Testmails mit verschiedenen Betreffzeilen
  • gute Formulierung
  • Interaktion fordern und ermöglichen
  • Anreize schaffen (Incentives, Gewinnspiele, etc.)
  • Erlaubnis, dass man zuschicken darf
  • prof. Software
  • E-Mail-Adressanbieter sorgfältig wählen
  • Personalisieren
Versendetag / Frequenz:
  • es gibt keine glodene Regel für den Versendetag
  • Zielgruppenabhängig
  • zu hohe Frequenz bewirkt Ermüdungeffekt
Besonderheiten bei Shopsystemen: (S.110)
  •  bessere Auswahlmöglichkeiten bei den Kriterien
  • E-Mail-Marketing-Software mit Shop-Schnittstelle macht es leichter, Produkte in Newsletter einzufügen
Dienstleister vs. Eigenregie:
  • Dienstleister lohnen sich besonders bei KMU
    • größerers Know-How
    • geringere Ausfallrate im Krankheitsfall
  • große Unternehmen  können sowohl Eigenregie als auch Dienstleister
    • nötige Resourcen vorhanden
    • Ausfallrate durch Krankheit gering
  • schnelllebige Unternehmen in Eigenregie
    • hohe Frequenz
    • schnelles agieren

Donnerstag, 18. Oktober 2012

tag 4

Affilliate Marketing:

Definition:
  • Prinzip der Vertriebs- und Netzwerkpartner
  • Partner -> Affiliate, Unternehmen (auch Produkte des Unternehmens) -> Merchant, (Zwischenhändler -> Advertiser?)
  • Provisionsbasis (per Lead, per Sale, per Klick, etc.) (S. 51ff)
Funktionsprinzip:
  • der Affiliate verdient durch die Weiterleitung der Besucher seiner Website auf die Site des Unternehmens
  •  Wird durch cookies und ähnliches verfolgt, um den Kauf oder die reine Umleitung einem Affiliate zuzuordnen, dies nennt man Tracking:
    • URL-Tracking: ID des Affiliate wird in den html-Code geschrieben, wenn Besucher auf das Werbeemblem klickt und so weitergeleitet wird
      • Vorteil: leicht und eindeutig zu verfolgen
      • Nachteil: nur bei direktem Kauf zuzuordnen, ein späterer Kauf wird nicht berücksichtigt
    • Cookie-Tracking: durch Click auf dieWerbung wird beim User ein Cookie installiert, hier gibt es unterschiedliche Laufzeiten, der Cookie zeigt an von welcher Seite der User ursprünglich auf die Unternehmenshomepage kam
      • Vorteil: auch spätere Käufe werden vergütet (solange der Cookie noch Laufzeit hat)
      • Nachteil für den Affiliate: Cookie eines anderen Affiliate kann schon auf dem Rechner des Users sein
      • Nachteil gesamt: Cookies können von Usern blockiert bzw. regelmäßig gelöscht werden, eine Rückverfolgung ist dann nicht möglich
    • Session-Tracking: für jeden Klick auf einen Werbelink wird eine neue Session eröffnet
      • Vorteil: eindeutig zuordbar
      • Nachteil: nur Sofortkäufe werden erfasst
    • Datenbank-Tracking: PartnerID (aus Cookie, etc.) und KundenID werden in Datenbank gespeichert. 
      • Vorteil: besonders für spätere Käufe geeignet, Daten können über Jahre gespeichert werden
      • Nachteil: erster Affiliate, der den Kunden aufmerksam gemacht hat, bekommt immer die Provision -> kann zur Verzerrung des Wettbewerbs führen
    • Pixel-Tracking: miniBild, welches z.B. beim "Dank für den Kauf" erscheint und an Unternehmen gesendet wird
      • Vorteil: eindeutig zuordbar
      • Nachteil: funktioniert nicht, wenn Bilder auf Userrechner ausgeschaltet sind, eher für Sofortkäufe
Formen:
  • über Partnernetzwerke (zanox, etc.), hier erhält auch das Partnernetzwerk Provision, nicht nur der Affiliate
  • Eigenregie (bspw. amazon), Provision geht zu 100% an Affiliate, Richtlinien oder Einschränkungen des pot. Netzwerkpartners greifen nicht
wesentliche Unterschiede Tabelle2.1 im Buch (S. 48)

 Werbemittel: (S. 54ff)
  • Text-Links
  • Banner/Buttons
  • Produktdatenbank als CSV
  • Produktdatenbank über XML
  • Smart-Content
  • Formulare
  • Video-Ads
  • Page-Peel
  • Keywords

sonstiges heute:
  • e-mail-marketing
  • mailchimp -> newslettersystem for free

Mittwoch, 17. Oktober 2012

tag 3

noch immer krank und noch immer kein buch, aber vielleicht ist es heute inner post...(wurde angerufen, könnte heute inner post sein, ich lass mich überraschen)

  • kurzwiederholung von tag 2 (kap. 1 im buch)
  •  amazon als partnerprogramm (wer kann, wie ist es sinnvoll, rundrum)
  • shareifyoulike -> werbevideos zum geldverdienen
  • shopsysteme (vor- und nachteile)
für mich ist heute feierabend, krank sein ist schon mist...

tag 2

ne menge über bloggen, geldverdienen mit bloggen (affiliate marketing), links auf dem blog des dozenten

tag 1

krank, ach wie ist das schön


omkurs1012.blogspot.de -> alter onlinemarketingkurs, fragen darin wie inner klausur