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Montag, 5. November 2012

tag 15

Cross Media Publishing

Der Begriff Cross Media Publishing oder Digital Publishing bzw. medienübergreifende Veröffentlichung bezeichnet
  1. im Bereich der Medien das medienübergreifende Publizieren von Inhalten auf der Grundlage von medienneutralen Daten sowie
  2. im Bereich der Werbung und der Public Relations ein Verfahren, das mit Hilfe einer medienneutralen Datenbank einer definierten Zielgruppe das konsistente Erscheinungsbild eines Unternehmens oder eines Produktes des Unternehmens medienübergreifend näher bringt, siehe Corporate Design, Integrierte Kommunikation.

Medienübergreifendes Publizieren

Beim Cross Media Publishing werden Publikationen erstellt, die zu unterschiedlichen Medien gehören (Print, Online, Mobile etc.), dabei aber auf einer einheitlichen Datenbasis beruhen (Single Source Publishing).
Mit der Einführung des iPads von Apple rückte zusätzlich die Ausgabe für die mobile Nutzung ins Zentrum. Beim Digital Publishing werden Texte per XHTML ausgezeichnet und per XML-Container bereitgestellt werden. Redaktionssysteme, die sowohl XML verarbeiten wie auch typografische Seitengestaltung zulassen, stellen eine Alternative zu den bisheringen DTP-Systemen dar.
Die Inhalte werden medienneutral verwaltet und gespeichert. Texte, Bilder und andere grafische Elemente werden unverfälscht und unformatiert gespeichert. Für Fotos bedeutet das, dass sie in der besten verfügbaren Qualität hinterlegt und erst für die tatsächliche Verwendung, zum Beispiel innerhalb eines Internetauftritts, auf das benötigte Qualitätslevel reduziert werden. Für Texte kommt meist XML zum Einsatz. Gestaltungsvorlagen werden medienadäquat eingerichtet und unabhängig von Inhalten abgelegt.

Hootsuite

Das Tool zeigt verschiedene  soziale Netzwerke gleichzeitig an und bietet die Möglichkeit eine Nachricht über verschiedene Netzwerke gleichzeitig zu verteilen.
Der Editorial Kalender ist die Grundlage für strategisches verteilen von Nachrichten. Hier kann Tag und Zeit des Versandes eingestellt werden.

Thema: Google Analytics

Erste Übersicht über Menüstruktur und Codeeinbindung
Beachte: Das Tracking kann manchmal erst nach 24 Stunden aktiv sein! Zum testen kann man den Standardbericht auf die aktuelle Tagesansicht stellen, dann wird manchmal vorher schon etwas angezeigt obwohl in der Verwaltung noch "Tracking not installed" angezeigt wird.

Grundlegende Funktionen von Google Analytics:
Einbindung von anderen Google Diensten wie Google AdWords und Google AdSense
Erstellung von Standard bzw. benutzerdefinierten Berichten zu etlichen Messwerten
Anlegen von Zielen um ebenfalls optionale Werte hinterlegen zu können (insgesamt 20 Unterziele)
Es ist ein Echtzeittracking vorhanden, dass vor allem bei trafficstarken Events wichtig sein kann
Alle Messwerte und Kombinationen von Dimensionen lassen Rückschlüsse auf die eigenen Zielsetzungen zu 

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