Zum besseren Verständnis der Artikel
werden hier die Begriffe Marketing, Werbung und Public Relations erklärt.
Marketing
„If a young man tells his date she’s
intelligent, looks lovely, and is a great conversationalist, he’s saying the
right things to the right person and that’s marketing.”[1]
Diese übertragende Darstellung von Simmons trifft es schon sehr
genau. Marketing ist der Gestaltungsprozess einer Marketingkampagne und dessen
Ausführung. Er berücksichtigt sowohl das Produkt als auch die Zielgruppe.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Art der Botschaftsübermittlung
festgelegt. Diese traditionelle Art der Kriterienfestlegung ist auch unter den
vier P´s bekannt.[2] Marketing ist somit der Weg zum Ziel,
also zum Verkauf des Produktes bzw. der Dienstleistung.[3] Nur
eine gut durchdachte Marketingstrategie bringt dem Unternehmen
Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz. Hierzu muss diese jedoch
kundenorientiert und wettbewerbsorientiert sein.[4] Das
Guerilla Marketing legt hier besonderen Wert auf die Kundenorientierung um
potentielle Kunden möglichst effektiv zu erreichen.
Kundenorientierung
„[…B]ei der
Kundenorientierung [steht] die Fähigkeit eines Unternehmens im Vordergrund, die
Anforderung an Leistungen aus Kundensicht kontinuierlich zu erfassen und in
Unternehmensleistungen umzusetzen.“[5]
Die Grundlage der Kundenorientierung besteht somit aus den
Wertschöpfungsprozessen aus Kundensicht.[6]
Kundenorientierung bedeutet also, dass die Unternehmensaktivitäten eines
Unternehmens auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet sind.
Wettbewerbsorientierung
Um als Unternehmen wettbewerbsorientiert zu arbeiten, muss
es die Konkurrenz kennen. Hierzu zählen beispielsweise die Ziele und
Verhaltensweisen des Konkurrenzunternehmens. Die eigenen Stärken am Markt
müssen ausgespielt und Aktionen der Konkurrenz berücksichtigt werden. Hierdurch
verdient sich ein Unternehmen den Respekt der anderen Unternehmen. Es sollte
jedoch nie den Respekt vor der Konkurrenz oder deren Handlungen verlieren, da
sonst wichtige Informationen missachtet werden.[7]
Werbung
„If the man tells his date how handsome, smart
and successful he is – that’s advertising.”[8]
Werbung erklärt dem potentiellen Käufer somit, wie gut und notwendig
das beworbene Produkt ist und versucht dem potentiellen Käufer zum Kauf zu
verführen. Die Werbung und somit das „WIE“ der potentielle Käufer beeinflusst
wird, ist jedoch ständig im Wandel und kann nicht zu einem endgültigen und
erfolgreichen Konzept zusammengefasst
werden.[9]
Public Relations
„If someone else tells the young woman how
handsome, smart and successful her date is – that’s public relations.”[10] Public
Relations und daraus resultierende Mundpropaganda (Viral-Marketing) ist somit
wohl eine der erfolgreichsten vertrauensschaffenden Marketingmittel. Es sorgt
für die Bekanntheit einer Marke oder eines Produktes. Oft ist es für ein
Unternehmen von einem größeren Wert, wenn potentielle Kunden über eine Aktion
des Unternehmens reden, als wenn diese Werbung im Fernsehen oder auf Plakaten
sehen.[11]
Negatives Viral-Marketing schadet einem Unternehmen jedoch sehr und birgt einen
nicht unerheblichen Imageverlust.
[1] Simmons, Africa Report (04. Juli
2011)
[2] Compendio-Autorenteam (2011), S. 8
[3]
Eigene Anmerkung
[4]
Vgl. Steffenhagen, H. (2008), S. 52
[5]
Bruhn, Manfred (2009), S. 37
[6]
Vgl. Meyer A., Kantsberger R., Schaffer M. (2006) S. 61
[7]
Vgl. Steffenhagen, H. (2008), S. 52ff
[8]
Simmons, Africa Report (04. Juli 2011)
[9]
Vgl. Siegert, G., Brecheis, D. (2010), S. 23,24
[10]
Simmons, Africa Report (04. Juli 2011)
[11]
Vgl. Allgauer, J., Larisch, M. (2011), S. 18 - 20
Guerilla Marketing
Vgl. Pradel, M., Schulte, Th. (2007), S. 20
Das Guerilla Sensation oder auch Sensation Marketing genannt arbeitet hauptsächlich mit außergewöhnlichen Events. Diese lösen bei den potentiellen Kunden einen „Aha-Effekt“[16] und somit die gewünschte Aufmerksamkeit aus. Hierdurch wird die Werbebotschaft besser wahrgenommen und verinnerlicht. Guerilla Sensation Aktionen sind nicht wiederholbar, da der „Aha-Effekt“[17] nur einmal so stark ausgelöst werden kann. Das Guerilla Sensation setzt auf die Medien und das Viral Marketing um die Werbebotschaft nachhaltig zu verbreiten.[18]
frei nach Vgl. Pischke, S. (2011), S. 19f
Guerilla Marketing
Einleitung
Die ersten Guerilla
Marketingaktionen und somit die Übertragung der Guerillataktik auf das
Marketing wurden in den 60er Jahren in den USA im Zuge des Wandels vom Verkäufer-
zum Käufermarkt durchgeführt.[1] Hier
sahen sich besonders die KMU genötigt, sich durch witzige, einprägsame und
kostengünstige Aktionen von den Großunternehmen abzusetzen um potentielle
Kunden (in dieser Arbeit werden ausschließlich die Mehrzahl oder die männliche
Einzahl verwendet. Dies ist keine Diskriminierung, sondern dient einzig der
besseren Lesbarkeit) zu erreichen.[2] Zusätzlich
achtet der Kunde heute deutlich mehr auf die Kommunikation des Unternehmens als
nur auf das Produkt. Seit den 90er Jahren kommt noch eine erhöhte
Substituierbarkeit der Produkte hinzu. Durch eine erhöhte Kommunikation und
Transparenz versuchen Unternehmen daher sich von der Konkurrenz abzusetzen und
ein gutes Image zu erzeugen.[3]
Konventionelle Kommunikationsinstrumente, beispielsweise
Fernsehwerbung oder Printkampagnen, auch klassische Werbung genannt, sind ein
wichtiger Teil des Marketing-Mix. Die Rezipienten, also die potentiellen
Kunden, reagieren jedoch zunehmend gelangweilt und abgestumpft auf solche
Werbekampagnen und versuchen ihnen auszuweichen.[4]
Franz-Rudolf Esch und Werner Kroeber-Riel ermittelten in einer Studie, dass nur
2 % der Werbeinformationen tatsächlich die Empfänger erreichen und somit nur
eine sehr kleine Chance besteht, dass diese Informationen verarbeitet werden.[5]
Klassische Werbung, beispielsweise Fernsehwerbung, wirkt eher störend auf Konsumenten,
da sie den Lieblingsfilm ständig unterbricht und gefühlt immer nur das Gleiche
zeigt.[6]
Jay Conrad Levinson fasste dies
sehr genau zusammen. „Wenn Sie über all
das Geld verfügen könnten, das jedes Jahr für Marketingmaßnahmen verschwendet
wird, wären Sie reicher als Bill Gates und Warren Buffett zusammen. […] Und
Ihre Einnahmen würden Jahr für Jahr steigen, weil jährlich mehr Geld für
Marketingmaßnahmen verschwendet als investiert wird.“[7]
Die Aufgabe der Werbetreibenden ist somit eindeutig:
größtmöglicher Erfolg bei geringstmöglichen Budget. Gerade in Zeiten von
Wirtschaftskrisen müssen die Kosten für Marketingkampagnen gesenkt werden, ohne
dabei ihr Ziel zu verfehlen. Dies kann beispielsweise durch Guerilla Marketing
geschehen, da dies besonders auf Kommunikation setzt und den Verbraucher hier
mit einbezieht.
Guerilla – Begriff und Wurzeln
Schon in der Antike wurden Guerilla Taktiken eingesetzt.
Selbstverständlich hat man sie damals noch nicht so genannt. Es ist von
taktischen Störmanövern und Hinterhalten die Rede. Ein Beispiel findet sich in
der Bibel, hier ist zu lesen, dass die Israeliten schon bei dem Angriff auf
Kanaan solche Taktikn verwendeten.
Guerilla stammt von dem spanischen Begriff guerra und
bedeutet Krieg. Guerilla lässt sich also mit Kleinkrieg übersetzen.[1] Die
Ursprünge dieses Begriffes liegen Anfang des 19. Jahrhunderts im spanischen
Unabhängigkeitskrieg. Nach dem Sieg Napoleons bildeten sich kleine
Widerstandsgruppen, die sie gegen die Streitkräfte Napoleons auflehnten.[2] Die
Guerilla Taktik wurde jedoch hauptsächlich von dem Widerstandskämpfer Ernesto
Che Guevara während der kubanischen Revolution geprägt.[3]
Guevara fasst die Guerilla Taktik in folgenden Schlagworten zusammen:
·
Der Sieg über den Feind ist das ultimative Ziel
·
Variable Mittel und Methoden für einen gezielten
Angriff
·
Überraschungseffekte
·
Schnelligkeit, Beweglichkeit und Flexibilität
·
Kampf aus dem Hinterhalt und Täuschung[4]
Im Vietnamkrieg mussten die Amerikaner erkennen, dass eine
Guerilla Taktik den Kriegsverlauf durchaus stören kann. Bis dahin wurden Kriege
der Amerikaner durch gerade Frontverläufe und Materialüberlegenheit gewonnen.
Im Dschungel Vietnams konnten sie diese Vorteile nicht ausnutzen. Seit Mai 1959
unterstütze der Norden aktiv die Aufständischem im Süden und schleuste Guerilla
Kämpfer über den Ho-Chi-Minh-Pfad ein. Daher hatte die amerikanische Armee bis
1968 hauptsächlich gegen irreguläre Truppen zu kämpfen und wurde stellenweise
aufgerieben. Selbst wenn die Amerikaner ein Gebiet eroberten, fassten die
Guerilla Kämpfer dort sofort wieder Fuß.[5]
Entstehung des Guerilla Marketing
Der Begriff Guerilla Marketing
wurde 1992 von Jay Conrad Levinson definiert und berühmt gemacht. Der
Unterschied zum klassischen Kotlerschen Breitbandmarketing besteht in der Art
der Nutzung der Mittel.[6]
Werden im traditionellen Marketing die „Mittel
schematisch, systematisch und strategisch [angewendet, so agiert das Guerilla
Marketing] überraschend, pointiert und taktisch […]“.[7]Guerillaaktionen
liegen oft außerhalb der klassischen Marketing- und Werbeinstrumente.[8] Guerilla
Kampagnen setzen nicht auf ein großes Budget, sondern auf Kreativität. Der
potentielle Kunde soll durch aufsehenerregende Aktionen motiviert werden, sich
mit dem Produkt bzw. der Dienstleistung und dem Unternehmen zu beschäftigen.[9] Das
Guerilla Marketing ist somit „die Kunst,
bei den von Werbung übersättigten Verbrauchern, [die] größtmöglich[ste]
Aufmerksamkeit durch originelle und außergewöhnliche Marketingmaßnahmen zu
erzeugen […]“.[10]
Prinzipien des Guerilla Marketing
Konrad Zerr, Professor für Marketing und Marktforschung an
der Hochschule Pforzheim, definiert die Prinzipien des Guerilla Marketing in
der Infragestellung althergebrachter Werte, der ansteckenden Verbreitung von
Werbebotschaften und dem Hervorrufen von Überraschungs- oder Schockeffekten.[11]
Diese Prinzipien wurden in Bezug auf die Kommunikationspolitik entwickelt. Sie
können jedoch auch auf die Produkt-, Preis- und Distributionspolitik übertragen
werden.
Guerilla Marketing steht für Überraschungen. Um die werbeübersättigten
Konsumenten zu gewinnen, setzt es auf ungewöhnliche Aktionen.[12] Die
zur Kenntnisnahme einer Aktion ist umso wahrscheinlicher, desto mehr sie sich
vom gewohnten Produktumfeld abhebt. Guerilla Aktionen sind rebellisch und
destabilisieren gerne die Werte der Konkurrenz. Eine eigendynamische und
selbstständige Verbreitung der Werbebotschaft ist typisch für das Guerilla
Marketing. Wo das Breitbandmarketing auf ständige Wiederholungen setzt,
verliert das Guerilla Marketing hierbei oft seine Bedeutung. Daher wird mit der
Presse zusammengearbeitet. Richtig eingesetzt, kann Guerilla Marketing hierdurch
eine deutliche Erhöhung der Reichweite und somit eine Effizienzsteigerung
erreichen.[13]
Guerilla Marketing Instrumente
Wie für eine konventionelle Marketing Kampagne existieren
auch für das Guerilla Marketing Instrumente, die wiederum in drei Kategorien
unterteilt werden können; die Out-of-Home-, die New Media- und die Low Budget
Instrumente.[14]
Nicht jede Guerilla Aktion lässt sich direkt einem Instrument zuordnen, da
Aspekte der einzelnen Instrumente auch individuell kombiniert werden können. Die
Instrumente des Guerilla Marketing werden an folgender Grafik verdeutlicht und
nachfolgend erklärt.
Abbildung
1: Instrumente des Guerilla Marketing
Vgl. Pradel, M., Schulte, Th. (2007), S. 20
Out – of – Home Instrumente
Die Out – of – Home Instrumente
findet man, wie der Name schon sagt, außerhalb der eigenen vier Wände.
Ursprünglich stand dieser Begriff für die klassische Außenwerbung. Im Guerilla
Marketing unterteilt man sie heute in drei Segmente: das Guerilla Sensation,
das Ambient Media und das Ambush Marketing.[15]
Guerilla Sensation
Das Guerilla Sensation oder auch Sensation Marketing genannt arbeitet hauptsächlich mit außergewöhnlichen Events. Diese lösen bei den potentiellen Kunden einen „Aha-Effekt“[16] und somit die gewünschte Aufmerksamkeit aus. Hierdurch wird die Werbebotschaft besser wahrgenommen und verinnerlicht. Guerilla Sensation Aktionen sind nicht wiederholbar, da der „Aha-Effekt“[17] nur einmal so stark ausgelöst werden kann. Das Guerilla Sensation setzt auf die Medien und das Viral Marketing um die Werbebotschaft nachhaltig zu verbreiten.[18]
Ambient Media
Der Begriff Ambient Media
stammt ursprünglich aus Großbritanien und umfasste die nicht-klassische
Außenwerbung. Die Grundidee bestand darin, durch Präsenz auf Events kostenlose
Pressaufmerksamkeit zu gewinnen. Typisch sind bis heute auch Aktionen, die
einen Tabubruch beinhalten. Hierdurch wird eine Schockreaktion bei den
potentiellen Kunden ausgelöst und die gewünschte Werbebotschaft transportiert. Das
Ambient Media arbeitet im direkten Umfeld des potentiellen Kunden, also
beispielsweise findet man Aktionen oder Plakate auf dem Weg zur Arbeit oder zum
Einkaufen. Das Ambient Media lässt sich wie folgende Grafik zeigt in zwei
Segmente unterteilten.[19] Im
Jahr 2007 nahmen 13 % der Bevölkerung Werbung des Instrumentes Ambient Media
wahr.[20]
Abbildung
2: Segmente des Ambient Media
frei nach Wehleit, K. (2005), S. 27
Stunt Ambient Media
Das Stunt Ambient Media weist
alle Charakteristika des Ambient Media auf, führt Aktionen jedoch an großen
öffentlichen Plätzen durch. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass nicht alle
erreichten Personen zur gewünschten Zielgruppe gehören. Dies bedeutet einen
hohen Streuverlust für Stunt Media Aktionen. Des Weiteren wird der gewünschte
Effekt mit jeder Wiederholung der Aktion deutlich kleiner.[21]
Mainstream Ambient Media
In Deutschland ist das Mainstream Ambient Media am weitesten verbreitet. Jede exakte Platzierung im persönlichen Umfeld des potentiellen Kunden kann hierzu gezählt werden. Auch eher klassische Werbemittel, wie Plakate, werden heute zum Mainstream Ambient Media gezählt, wenn sie exklusiv, beispielsweise in einer Kneipe, platziert sind.[22] Somit zählen Bierdeckel, Toilettenposter, Gratispostkarten u.w. heute zum Mainstream Ambient Media.[23] Auch hier ist zu beachten, dass nicht jedes Produkt immer und überall beworben werden sollte. Erscheint Zahnarztwerbung in einem Süßigkeitenshop sinnvoll, so würde eine Werbung für Hämoridensalbe hier sicher nicht die gewünschte Zielgruppe erreichen.
Ambush Marketing
Bei Sportevents wie
Fußballspielen oder auf Festivals findet man Werbebanner und Slogans der Sponsoren.
Diese Verdienen sich mit monetärer Unterstützung des Events einen exklusiven
Werbeplatz. Unternehmen, die das Ambush Marketing nutzen, machen deutlich, dass
sie die Veranstaltung unterstützen auch wenn sie dieses überhaupt nicht tun.
Ambush Marketing spiegelt dem potentiellen Kunden also vor, dass ein Unternehmen
sich für den Sport oder ein Musikevent deutlich engagiert.[24]
Diese Art der Werbung ist nur in Ausnahmefällen legal und muss einzeln
beurteilt werden.
New Media Instrumente
Seit die Technik immer weiter
voranschreitet, ist es für Unternehmen unerlässlich, Ihre Werbebotschaft auch
direkt im Haushalt des potentiellen Kunden zu verbreiten. Fernsehwerbung, das
Internet und Handys sind die Botschaftsübermittler im New Media.[25]
Instrumente des New Media sind, wie folgende Grafik zeigt, Viral Marketing und
Guerilla Mobile.
Abbildung
3: New Media Instrumente
frei nach Vgl. Pischke, S. (2011), S. 19f
Viral Marketing
Prof. Jeffrey Rayport machte 1996 den Nutzen des Viral Marketing weltweit deutlich. Er stellte klar, dass es für Unternehmen deutlich preiswerter und erfolgsversprechender ist, auf Menschen als Werbebotschaftsüberbringer zu setzen als auf immer teurere Werbekampagnen im Fernsehen.[26] Der Teilbegriff „viral“ ist der Medizin entlehnt.[27] „Wie ein Virus sollen Informationen über ein Produkt oder einer Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit von Mensch zu Mensch weiter getragen werden und so möglichst schnell soziale Epidemien auslösen.“[28]
Guerilla Mobile
Derzeit haben über 90 % der
Bürger in Deutschland ein Handy, dass sind also mehr als 70 Mio. Menschen, die
auf einem Handy privat oder im Büro erreicht werden können.[29]
Smartphones werden immer beliebter. Hatten 2010 ca. 13 Mio. Menschen ein Smartphone,
so waren es 2011 bereits knapp 20 Mio. Menschen.[30]
Daher hat die Werbebranche das Handy als Werbeübermittler bereits für sich
entdeckt. Ziel hierbei ist es, „potentielle
Kunden möglichst zeit- und ortsunabhängig zu erreichen.“[31]
Low Budget Instrumente
Zu den Low Budget Instrumenten
zählen alle Aktionen, die kein oder nur sehr wenig Geld kosten. Hier ist
Einfallsreichtum und Fantasie gefragt und nicht die Höhe des Budgets.[32]
Guerilla Maketing
[1]
Bundeszentrale für politische Bildung
[2]
Vgl. Pradel, M., Schulte, Th. (2007), S. 28
[3] Vgl. Toedter, C. (2006), S. 11
[4] Vgl. Che Guevara (1990), S. 68ff
[5]
Vgl. Fischer, Erik (2009), S. 78 ff
[6]
Vgl. Blümelhuber, C. (2011), S. 83
[7]
Blümelhuber, C. (2011), S. 83
[8]
Vgl. Hillmann, M. (2011), S. 158
[9]
Vgl. Förster, A., Kreuz, P. (2006), S. 50
[10] Hillmann, M. (2011), S. 158
[11] Vgl. Zerr K. (2005), S456ff
[12]
Vgl. Schulte, T. (2007), S. 17
[13]
Vgl. Zerr K. (2005), S456ff
[14] Vgl. Pradel, M., Schulte, Th. (2007), S. 29f
[15]
Vgl. Siegert, G., Brecheis, D. (2010), S. 192f
[16]
Bär. S. (2012), S. 66
[17]
Bär. S. (2012), S. 66
[18]
Vgl. Drees, Jäckel (2008), S. 33f
[19]
Vgl. Wehleit, K. (2005), S. 27ff
[20]
Vgl. Mind-Setstudie (2007), Folie 27
[21]
Vgl. Hoffmann, K. (2007), S. 25f
[22]
Vgl. Kaupp, M. (2010), S. 46, vgl. Wehleit, K. (2005), S. 29
[23]
Vgl. www. Allambiente.de (22.01.2012)
[24]
Vgl. Nufer, G. (2007), S. 213
[25]
Vgl. Pischke, S. (2011), S. 19
[26]
Vgl. Wolf, A. S. (2011), S. 304f
[27]
Vgl. Fraas, Meier, Pentzold (2012), S. 154
[28]
Langner, S. (2009), 27
[29]
Vgl. www.statista.com (a), (Stand:
26.01.2012)
[30]
Vgl. www.statista.com (b), (Stand:
26.01.2012)
[31]
Pischke, S. (2011), S. 23
[32]
Vgl. Huckemann, Seiler, Weiler (2005), S. 169
Einleitung
[1]
Vgl. Kanbach, P. (2007), S. 27
[2]
Vgl. Garber, T. (2002), S. 84
[3] Vgl. Esch (2006), S. 2ff
[4] Vgl. Patalas, T. (2006), S: 43
[5]
Vgl. Kroebel-Riel, Esch (2004), S. 16
[6] Zerr, K. (2005), S. 464
[7] Levinson (2000), S. 15
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