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Donnerstag, 8. November 2012

tag 18 / Projekt

alle Infos genau auf Ralf´s Blog

Kampagnenaufbau
  1. Keywords festlegen (was ist sinnvoll, was würden andere suchen, Nischen, ragazzi-Tabelle)





Mittwoch, 7. November 2012

tag 17

pinterest -> Fotoalben um Traffic zu generieren
flickr -> nicht ganz so viele nutzer, aber probieren


Dienstag, 6. November 2012

tag 16

KPI´s in Onlinemarketing

Mit zunehmender Verbreitung des Internets wurde die Erwirtschaftung von Gewinnen über den Onlinekanal wichtiger. Web-Analysetools helfen dabei Marketingkampagnen und Websites zu optimieren. Für die Messung von Erfolg und Misserfolg werden auch für die Web-Analyse Key-Performance-Indikatoren zu Rate gezogen. In den USA trägt Eric T. Peterson das Thema der Key-Performance-Indikatoren im Bereich Web Analytics seit 2005 nach vorn. Ziel ist es, aus den hunderten von Reports genau die fünf bis sieben zu identifizieren, die entscheidend für den Unternehmenserfolg sind. Dabei unterscheidet Peterson zwischen vier Business-Modellen: Onlineshops, Content-Websites als Werbeträger, B2B-Websites und Support-Websites. Wichtige Key-Performance-Indikatoren für einen Onlineshop sind beispielsweise der durchschnittliche Bestellwert oder die Abbruchrate im Bestellprozess. Content-Websites bieten redaktionelle Inhalte und finanzieren sich über Werbung. Für diese zählen vor allem die Anzahl an Kontakten (Seitenaufrufe) und der Anteil an wiederkehrenden Besuchern. Für B2B-Websites ist ein wichtiger Key-Performance-Indikator die Anzahl an ausgefüllten Kontaktformularen. Support-Websites haben die Aufgabe, Call-Center zu entlasten, ein wesentlicher Key Performance Indicator ist die Anzahl an PDF-Downloads, die den Besucher dabei helfen, Fragen selbst zu beantworten und Call-Center-Kosten zu senken. Eric T. Peterson beschreibt in „Website Measurement Hacks“ KPIs, die unterschiedlich stark auf diese vier Geschäftsmodelle angewendet werden. Im deutschsprachigen Raum wird das Model von Peterson in der Literatur von Reese (2008) und Amthor/Brommund (2010) aufgegriffen und erläutert.

Links zum Thema auf Ralfs Blog

Montag, 5. November 2012

tag 15

Cross Media Publishing

Der Begriff Cross Media Publishing oder Digital Publishing bzw. medienübergreifende Veröffentlichung bezeichnet
  1. im Bereich der Medien das medienübergreifende Publizieren von Inhalten auf der Grundlage von medienneutralen Daten sowie
  2. im Bereich der Werbung und der Public Relations ein Verfahren, das mit Hilfe einer medienneutralen Datenbank einer definierten Zielgruppe das konsistente Erscheinungsbild eines Unternehmens oder eines Produktes des Unternehmens medienübergreifend näher bringt, siehe Corporate Design, Integrierte Kommunikation.

Medienübergreifendes Publizieren

Beim Cross Media Publishing werden Publikationen erstellt, die zu unterschiedlichen Medien gehören (Print, Online, Mobile etc.), dabei aber auf einer einheitlichen Datenbasis beruhen (Single Source Publishing).
Mit der Einführung des iPads von Apple rückte zusätzlich die Ausgabe für die mobile Nutzung ins Zentrum. Beim Digital Publishing werden Texte per XHTML ausgezeichnet und per XML-Container bereitgestellt werden. Redaktionssysteme, die sowohl XML verarbeiten wie auch typografische Seitengestaltung zulassen, stellen eine Alternative zu den bisheringen DTP-Systemen dar.
Die Inhalte werden medienneutral verwaltet und gespeichert. Texte, Bilder und andere grafische Elemente werden unverfälscht und unformatiert gespeichert. Für Fotos bedeutet das, dass sie in der besten verfügbaren Qualität hinterlegt und erst für die tatsächliche Verwendung, zum Beispiel innerhalb eines Internetauftritts, auf das benötigte Qualitätslevel reduziert werden. Für Texte kommt meist XML zum Einsatz. Gestaltungsvorlagen werden medienadäquat eingerichtet und unabhängig von Inhalten abgelegt.

Hootsuite

Das Tool zeigt verschiedene  soziale Netzwerke gleichzeitig an und bietet die Möglichkeit eine Nachricht über verschiedene Netzwerke gleichzeitig zu verteilen.
Der Editorial Kalender ist die Grundlage für strategisches verteilen von Nachrichten. Hier kann Tag und Zeit des Versandes eingestellt werden.

Thema: Google Analytics

Erste Übersicht über Menüstruktur und Codeeinbindung
Beachte: Das Tracking kann manchmal erst nach 24 Stunden aktiv sein! Zum testen kann man den Standardbericht auf die aktuelle Tagesansicht stellen, dann wird manchmal vorher schon etwas angezeigt obwohl in der Verwaltung noch "Tracking not installed" angezeigt wird.

Grundlegende Funktionen von Google Analytics:
Einbindung von anderen Google Diensten wie Google AdWords und Google AdSense
Erstellung von Standard bzw. benutzerdefinierten Berichten zu etlichen Messwerten
Anlegen von Zielen um ebenfalls optionale Werte hinterlegen zu können (insgesamt 20 Unterziele)
Es ist ein Echtzeittracking vorhanden, dass vor allem bei trafficstarken Events wichtig sein kann
Alle Messwerte und Kombinationen von Dimensionen lassen Rückschlüsse auf die eigenen Zielsetzungen zu 

Freitag, 2. November 2012

tag 14

Was soll man zum Onlinemarketing schreiben???

Guckt ins Buch und lest nach *g

Hootsuite:
öhm ja, nicht wirklich viel kapiert, tja
Es geht darum, durch ein Programm Zugriff auf verschiedene Soziale Netzwerke gleichzeitig zu haben und sich so Arbeit zu sparen, den Rest seht Ihr auf Ralf´s Blog.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

tag 13

Online Werbung

Werbebanner Beispiele auf Interactive Media
Weitere Beispiele auf Seven One Media

Verwendung von Google AdSense um Werbebanner auf der eigenen Seite anzuzeigen, Verwendung von Google AdWords um eigene Text bzw. Displayanzeigen zu erstellen und zu schalten.

Banner sind hier im Blog jeweils unterm Beitrag bzw. auf der rechten Seite eingeblendet. Man beachte die Nutzungsbedingungen. Z.B. niemals auf die eigenen Werbebanner klicken!!!

Google AdSense bietet einen ähnlich strukturierten Aufbau wie Google AdWords. Es gibt Anzeigenblöcke, benutzerdefinierte Kanäle und mehrere URLs. Bei Google AdWords wären dies Anzeigen, Anzeigengruppen und Kampagnen.

Im Buch findet sich auf Seite 222 ein Bild zum Google AdWords Tool der Imageerstellung. Dieses Tool bekommt man nur angezeigt sofern man den Kampagnentyp auf "Alle Funktionen" gestellt hat!

Dienstag, 30. Oktober 2012

tag 12

Linkaufbau und Arten der Verlinkung

Es gibt verschiedene Arten von Links:
  • Social Bookmarks
    • Online Lesezeichen zur eigenen Seite
    • Titel und kurze Beschreibung der Zielseite, Keywords
  • Webkatalogeintragungen
    • Link in Webkatalogen
    • incl. Zielseitenbeschreibung, Keywords
  • Branchenbucheintragungen
    • Eintrag in digitalen Branchenbüchern (nicht nur gelbe Seiten)
    • Informationen über Unternehmen, Ort, Link zur Homepage
    • Möglichkeit über googlePlaces, etc.
  • Artikelverzeichniseintragungen
    • eigener Artikel incl. Backlink in einem Verzeichnis
    • relevantes Thema für eigenes Unternehmen
  • Pressemitteilungen
    • Artikel für Presseportale
    • relevantes Thema
    • Backlink kann eingebunden werden
  • Bloglinks
    • Beitrag in freien (blogger.com) und nicht freien Blogs (eigene Domain)
    • Backlink in Artikel integriert
  • Contentlink Backlinks
    • Backlink von richtigen Webseiten (Dienstleistungs- und Themenseiten)
    • eigener themenrelevanter Text wird veröffentlicht incl. Link
Wann kann man es selbst machen und wann lieber abgeben?

selbst:
  • Branchenbucheinträge gehen schnell und sind unkompliziert, der Zeit- und Arbeitsaufwand ist vergleichsweise gering
  • freie Bloglinks mit kurzen Kommentaren und ähnlichem gehen ebensfalls schnell
  • bei vorhandener Pressestelle:
    • Pressemitteilungen
    • Contentlink-Backlinks (bei vohandenen Kontakten)
Agentur:
  •  Bloglinks in nicht freien Blogs
  • Contentlink-Backlinks (bei nicht vorhandenen Kontakten)
  • Webkatalogeintragungen
  • Pressemitteilungen (wenn keine Pressestelle vorhanden)
  • Social Bookmarks
 Artikel jedoch evtl. selbst verfassen, wenn es sich immer um den gleichen Artikel handeln soll oder in größerem Abstand veröffentlicht wird.

Sonstiges:

Maßnahmenüberprüfung mittels Google Webmaster Tools

Sitemap erstellen für Crawler mittels GSiteCrawler
Dokumentation zu Sitemaps 

Desweiteren wurden RSS Verzeichnisse und Ping Dienste "angerissen". Z.B. Eintragungen des eigenen RSS Feed unter RSS-Verzeichnis.de

Montag, 29. Oktober 2012

tag 11

Thema Offsite-Optimierung
Wo können kostenlose Backlinks verteilt werden?
  • in anderen Blogs als Kommentar
  • In Foren (Signaturen, Beiträge und Profil)
  • Social Bookmarking (Delicious, Mr. Wong, etc.)
  • Socila Media Networks (Facebook, Xing, etc.)
  • Linkfarmen
  • Presseportale
  • Preisvergleichsportale
  • Auf Print (z.B. QR)
  • Per Mail (WhatsApp, etc.)
  • VCF Datei in Outlook bzw. Visitenkartendateien erstellen in EMails
  • Postings allgemein
  • Crowdsourcing Plattformen (Slideshare, wikipedia, etc.)

conversation in Socila Media -> Möglichkeiten Backlinks im Netz zu platzieren

Freitag, 26. Oktober 2012

wichtig für klausur

Klausur

wichtig:
  • 4 P´s
  • Onlinemarketing vs. Onlinemarketing
  • Stand im Marketing
  • Disziplinen des OM (S. 25) -> Teildisziplinen sind nur halb inner Grafik
  • Suchmaschinenmarketing / Onlinemarketing
  • WEB2.0 (wechselseiteige Kommunikation / Systemsteuerung)
  •  Social Media / Mobile Marketing
  • Affiliate Marketing (S.41ff)
    • Publisher / Merchant
    • direkte Programme / Zwischenhändler 
    • Trackingmethoden
    • Provisionsmodelle (erste 3 eher)
    • Produktdatenbank (CSV/XML)
    • juristische Aspekte  
  • E-Mail-Marketing (S.75ff)
    • Def. / Arten
    • juristische Aspekte / B2B / B2C
    • Probleme
    • Inhalt / html vs. txt
    • technische Aspekte / Hardbounce / Softbounce
    • Praxis (in Stichworten)
    • Versendetag / Frequenz  
  •  SEM (S. 117ff)
    • organisch, merchant center, keyword-ads
  • SEA (S. 119ff)
    • googleadwords (genau ansehen bzgl. kampagnenaufbau), webmastertools, analytics, keywordtool, trafficastimater, insideforsearch
    • Kosten nach Keyword
    • Suchwerbenetzwerk / Displaynetzwerk (Ad Sense, etc.)
    • Vorteile
    • juristische Aspekte
    • Punkt 4.2.6.2 
    • Branding (eher am Rande)
    • Ziele für Erfolg (S. 139) -> besonders Ziele und Abkürzungen
    • Kampagne (Kap. 4.2.7 in Stichworten, besonders S. 145, 151)  
  • SEO
    • onside (4.3.6.2) / offside (4.3.6.3)
    • Universal Search
    • Golden Triangel 
    • Kap 4.3.3, 4.3.6 
    • google pictures bzgl. Keywords 
  • SERP (Kap 4.4)
    • Funktion
    • Kosten (grob)
    • Sinn 
  •  Onlinewerbung
    • Definition
    • Funktionsprinzip / Abrechnung 
    • Formate (S. 225ff)
    • Kap. 5.6.3 (google analytics, adsence) 
  •  Social Media Marketing und web 2.0
    • Def.
    • Arten
    • web 2.0
    • Targeting (bspw. Facebook) 
  •  Online-PR
    • Def.
    • Schnittstellen
    • Kriterien für Portale (S. 276)  
  •  Erfolgsderteminanten
    • Kombinationsmöglichkeiten
    • Kap. 8.4.
    • Abb 8.3 anwenden können, zeichnen können
    • Abkürzungen / Kennzahlen (S. 306ff) 
    • Tools (Stichworte) 


nicht ganz so wichtig:
  • web-marketing
  • performance-marketing
  • keine Zahlen / Daten / etc.
  • Meta-Netzwerke (Affiliate)
  • Software (Affiliate)
  • Verzeichnisse (Affiliate)
  • Online-Shops (E-Mail)
  • Marktentwicklung exakt
  • Anbieterstrukturen
  • Kap 4.3.6.7
  • Kap 4.3.6.9 (merchant-center)
  • nanosidebanner, transaktivbanner (oninewerbung)


tag 10

Gründe die google abstraft